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Stärken erkennen und fördern

Unter diesem Motto trafen sich Projektträger, Kooperationspartner und Verantwortliche am 13.12.2012 zum Abschlussfest, um Bilanz zu ziehen und den Erfolg des Projektes zu feiern. Knapp zwei Stunden dauerte das bunte Bühnenprogramm, in dem beispielhaft Projektergebnisse präsentiert wurden, im darstellenden Spiel, in Interviews und Talkrunden sowie mit Bildern, Plakaten und Produkten aus der Arbeit der Projekte. Den Abschluss bildete ein interkulturelles Buffet, mit viel Geschick vorbereitet vom Team des Bürgerzentrums Aschenberg. Umrahmt wurde die Veranstaltung mit Livemusik der „Jungletones“. Nach drei Förderperioden STÄRKEN vor Ort endete das Projekt zum 31.12.2011. In dieser Zeit wurden insgesamt 40 Mikroprojekte mit bis zu 10.000 Euro in Ziehers-Süd/Ostend und auf dem Aschenberg gefördert.

Die ausführliche Pressemitteilung sowie Zeitungsberichte finden Sie hier. Weitere Fotoimpressionen unter downloads. Eine Bilderschau sowie alle STÄRKEN vor Ort-Projekte ebenso unter downloads.

IMPULS Nr. 5

Die Ausgabe 5 u.a. mit einem kurzen Bilderrückblick auf drei Jahre SVO zum Herunterladen.

Grußwort von Staatssekretär Dr. Hermann Kues

Sehr geehrte Damen und Herren,

das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) initiierte Programm STÄRKEN vor Ort hat sich über einen Zeitraum von drei Jahren mit einem eigenen Profil zu einem würdigen Nachfolger des Programms Lokales Kapital für soziale Zwecke und zu einer weiteren Erfolgsgeschichte entwickelt.

Die Aufgabenstellung von STÄRKEN vor Ort, das bundesweit in 280 Fördergebieten um-gesetzt wurde, lautete – verkürzt gesagt – bei jungen Menschen und Frauen für ihren Ein- bzw. Wiederein¬stieg ins Erwerbsleben ein Fundament zu legen für eine gute Zukunft. Ein solches Fundament wurde seit 2009 bei über 220.000 Teilnehmenden in rund 9.000 Mikro-projekten gelegt. In den letzten Jahren haben die lokalen Initiativen die Bewohnerinnen und Bewohner unmittelbar in ihrem Stadtteil oder Landkreis erreicht, sie motiviert und zu ihrer Qualifikation beitragen.

Dabei standen immer die Menschen – gleich welcher Herkunft – im Mittelpunkt der Arbeit: Ihnen wurden durch den unablässigen Einsatz und das Engagement der im Programm han-delnden Akteure faire Chancen ermöglicht. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürgern haben sich in den Begleitausschüssen engagiert und bei der Erstellung und Umsetzung der lokalen Akti-onspläne in den Fördergebieten mitgewirkt. Direkt vor Ort, in Ihrem Stadtteil und Ihrem Landkreis haben Sie entschieden, wo die Fördermittel, die wir vom BMFSFJ aus dem Euro-päischen Sozialfonds zur Verfügung gestellt haben, hinfließen sollen. Im Sinne des Namens STÄRKEN vor Ort haben Sie die Teilnehmenden sowie ihre Talente und Stärken gefördert.

Neben den zeitlich befristeten Mikroprojekten die durch das Programm unterstützt wurden, sind Akti¬vitäten vor Ort integriert und wirken so langfristig und nachhaltig weiter. Die gezeigten Erfolge haben also auch die Personen überzeugt, die vor Ort Verantwortung tragen. Alle Mikroprojekte haben jedoch eines gemeinsam: Sie haben in den Teilnehmerinnen und Teilnehmern neue Hoffnung, neuen Mut und neues Selbstvertrauen geweckt.

Ich danke allen ganz herzlich, die das Programm STÄRKEN vor Ort so kreativ, engagiert und er¬folgreich umgesetzt haben. Die nachfolgende Dokumentation gibt einen lebendigen Einblick in die Vielfalt und Qualität der Projekte sowie das große Engagement der Akteure vor Ort. Und sie ist ein Beleg dafür, dass sich die Hingabe, die harte Arbeit und der unerläss¬liche Einsatz für die Menschen gelohnt haben.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern viel Freude bei der Lektüre und für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute.

Dr. Hermann Kues

STÄRKEN vor Ort geht zuende

Nach drei Förderperioden STÄRKEN vor Ort  – mit vielen positiven Erfahrungen in 40 Mikroprojekten – findet am 13.12.11 die Abschlussveranstaltung statt, an der wir kurz Bilanz ziehen und den Erfolg des Projektes gemeinsam feiern wollen. Das Abschlussfest findet statt am 13.12.2011 um 18.00 Uhr im Bürgerzentrum Aschenberg. Auf dem Programm stehen ein buntes Bühnenprogramm mit Präsentation der Projektergebnisse, Talkrunden, Film, Musik und Bildern sowie ein interkulturelles Buffet.

 

 

IMPULS Nr. 4

Zum Herunterladen: Stadtteilzeitung Impuls 4
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IMPULS Nr. 3 erschienen

Zum Herunterladen: Stadtteilzeitung Impuls 3_Seite 1 und Impuls 3_Seite 2

 

 

IMPULS Nr. 2 erschienen

Die Stadtteilzeitung wird jetzt in einer Auflage von 2500 Exemplaren verteilt. Hier können Sie die zweiseitige Ausgabe herunterladen: Impuls Nr. 2 (Seite1) und Impuls Nr. 2 (Seite2).

 

Neue Stadtteilzeitung "IMPULS"

Mitte Juli 2011 wurde die erste "Impuls"-Ausgabe in die Haushalte in Ziehers-Süd, Ostend und Aschenberg-Hochplateau verteilt. Die neue Stadtteilzeitung berichtet über aktuelle SvO-Projekte, Veranstaltungen und Ereignisse. Sie wird unter der Leitung von Viktor und Irina Keller überwiegend von jungen Leuten zusammengestellt. Die Projektmitarbeiter treffen sich wöchentlich zum Recherchieren, Gestalten und engagierten Erarbeiten des Nachrichtenblattes.

Die "Zeitung" erscheint monatlich mit 1000 Exemplaren und wird kostenlos verteilt. Geplant ist auch eine online-Version, um noch mehr Menschen in diesen Stadtteilen zu erreichen.

14 neue STÄRKEN vor Ort-Projekte

In diesem Jahr 2011 nehmen 14 neue Mikroprojekte ihre Arbeit in den Stadtteilen Ostend/Ziehers-Süd und Aschenberg auf. Eindeutiger Schwerpunkt in diesem Jahr sind Projekte, die Frauen, insbesondere auch Mütter, bei der beruflichen Orientierung und sozialen Integration begleiten. Einige Projekte werden von Frauen geleitet, die selbst Migrationshintergrund besitzen. Ihr Wissen und ihre Fähigkeiten haben sie teilweise innerhalb von STÄRKEN vor Ort-Projekten der vergangen Jahre erworben. Nun können sie es als Mittlerinnen zwischen den Kulturen einbringen und an neue Kursteilnehmerinnen weitergeben.
Die schulischen, sozialen und beruflichen Perspektiven besonders von jungen Menschen verbessern, über Berufsfelder informieren, Eigenverantwortung und Selbsteinschätzung von beruflichen Fähigkeiten fördern, Eltern in ihrer Erziehungsverantwortung stärken, eine quartierübergreifende Stadtteilzeitung erstellen, die lokale Aktivitäten vernetzt und zu Kooperationen anregt - das sind die Themen der weiteren Projekte.

Der Begleitausschuss hatte die schwierige Aufgabe, aus 20 qualifizierten Bewerbungen im Rahmen des Lokalen Aktionsplans und auf Grundlage eines begrenzten Gesamtbudgets solche Initiativen und Projektansätze auszuwählen, die am ehesten Chancen bieten, schwer erreichbare Menschen dort anzusprechen, wo sie leben, und deren Chancengleichheit und Integration zu fördern.

Die Beschreibung der einzelnen Projekte finden Sie hier.

Neue Integrationsprojekte gesucht

Wie kann man die schulischen, sozialen und beruflichen Perspektiven junger Menschen verbessern? Welche Unterstützung können Frauen beim (Wieder-)Einstieg in das Erwerbsleben erhalten? Das sind die zentralen Fragen bei „STÄRKEN vor Ort". Weiteres Ziel ist es, durch lokale Aktivitäten und Kooperationen die soziale Infrastruktur, Chancengleichheit und Integration zu fördern. Wer hierzu Ideen für die Fuldaer Stadtteile Ostend, Ziehers-Süd und Aschenberg hat, ist herzlich eingeladen, diese im Rahmen von „STÄRKEN vor Ort“ umzusetzen. Gefördert werden für die Dauer eines Jahres sogenannte Mikroprojekte mit einem Zuschuss in Höhe von bis zu 10.000 Euro. Das Programm setzt auf kleine lokale Initiativen und Organisationen, um schwer erreichbare junge Menschen dort anzusprechen, wo sie leben.

Wer sich für ein Projekt interessiert, kann sich die "Kriterien für die Mikroprojektauswahl 2011" hier herunterladen. Projektanträge müssen bis zum 26. Januar 2011 bei der Koordinierungsstelle gestellt sein.

Informationen zur dritten Förderperiode

Am 24.11.2010 trafen sich im Pfarrsaal St. Pius Interessierte, um sich über die kommende Förderperiode 2011 zu informieren. Besprochen wurden die Ziele des STÄRKEN vor Ort-Projekts und des Lokalen Aktionsplans in Fulda sowie die Förderbedingungen und Möglichkeiten einer Mikrorojektbeantragung. Alle Informationen finden Sie hier in der Powerpoint-Präsentation.

Am 24. November 2010 bekamen 16 Frauen im Alter von 19 bis 45 Jahren zum Abschluss Projekts "PC-Kenntnisse für den Beruf" ihre Teilnahmebescheinigungen von Claus Schreiner, Mitarbeiter der Koordinationsstelle "Stärken vor Ort", und Kursleiter Viktor Keller überreicht. Zielsetzung des Projekts war die Förderung von PC-Kenntnissen als moderne Schlüsselqualifikation sowohl für eine berufliche wie auch soziale Teilhabe an der Gesellschaft. Außerdem diente der Kurs der Förderung der deutschen Sprache. Bei der Übergabe der Teilnahmebescheinigungen (v.l.): Viktor Keller, Anna Niklaus, Elena Zhakhalov, Nina Izkov, Maria Sauer, Julia Schmidt, Olga Miller, Claus Schreiner und Lydia Spies.

Zweiter Workshop für Projektträger

Am 7. Oktober 2010 trafen sich die SVO-Projektträger in der Familienschule am Gallasiniring zur Reflexion und zur Planung ihrer weiteren Arbeit. Die Fotodokumentation können Sie hier oder auf der Seite "Downloads" herunterladen (6 MB).

Bei der Vorstellung der neuen Integrationsassistentinnen (v.l.): Erika Glückler (Leiterin Bürgerbüro), Stefan Mölleney (Leiter des Amts für Jugend und Familie), Fatma Muşmul, Corinna Goldbach (SVO-Koordinatorin), Hüsne Maraş, OB Gerhard Möller, Fadime Inan, Jutta Diel (Grümel), Hülya Özger, Martina Möller-Öncü (Integrationskoordinatorin) und Dr. Hossein Mohseninia (Ausländerbeirat). Es fehlt Serap Çolak.

"Fuldaer Integrationsassistentinnen" stellen sich vor

Am 17. September 2010 begrüßte Oberbürgermeister Gerhard Möller die neuen Integrationsassistentinnen - kurz vor dem Abschluss ihrer Ausbildung. Fünf türkischstämmige Frauen hatten sich zu Beginn des Jahres unter Anleitung von Martina Möller-Öncü - seit kurzem auch neue Integrationskoordinatorin der Stadt Fulda - zusammen gefunden, um auf diesem Weg zur Verbesserung der Integration von Migranten beitragen zu können.

Lesen Sie hier weiter.

Neu: Referentenliste des Projektträgers "Arbeit-Beruf-Soziales"

SVO-Projektträger können auf Referent/inn/en und Vorträge, die im Rahmen des ABS-Projektes "Biber - Bildungs- und Berufsberatung" entstanden sind, zurückgreifen. Im Themenkatalog zu finden sind so interessante Vorträge wie "Kinder und Job", "Moderne Medien", "Gewaltfreie Kommunikation", "Berufswegplanung", "Wiedereinstieg in den Beruf" oder "Sozialleistungen im Überblick". Die gesamte Liste mit Kontaktdaten zu den Referent/inn/en können Sie hier oder unter Projekte 2010/Biber herunterladen.

Präsentation eines Projektes beim Juni-Workshop

Workshop für Projektträger am 17.6.2010

Alle SVO-Projektträger trafen sich am 17. Juni 2010 im Bürgerhaus Aschenberg, um sich gegenseitig über ihre Arbeit zu informieren sowie Möglichkeiten einer besseren Kooperation abzustimmen. Gegenseitige Akquise von TeilnehmerInnen, Austausch von ReferentInnen und wechselseitige Einladung zu Veranstaltungen wurden vereinbart. Die Fotodokumentation können Sie hier oder auf der Seite "Downloads" herunterladen (12 MB).

Informationsnachmittag in Sachen Finanzierung und Abrechnung

SVO-Projektträger erhalten am 9.6.2010 um 14.30 Uhr im Jugendamt der Stadt Fulda Informationen zur Finanzierung und abrechnungstechnischen Abwicklung von Projekten. Bitte pro Projekt nur ein/e Vertreter/in entsenden.

Teamtrainingsgelände am Aschenberg am 23.4.2010 wieder eingeweiht

Neu in Form präsentiert sich das Teamtrainingsgelände am Aschenberg, das am Freitag nach Renovierung und Erweiterung wiedereröffnet worden ist. Das von der Diakonie betriebene Areal war in die Jahre gekommen, wurde jedoch durch die Grümel-Jugendwerkstatt Aschenberg wieder auf Vordermann gebracht. Davon konnten sich bei der Einweihung viele Gäste, unter anderem Fuldas Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel, Grümel-Geschäftsführerin Jutta Diel und Pfarrer Burkhard Enners, Leiter des Diakonischen Werks im Kirchenkreis Fulda, überzeugen.

Sechs Jugendliche der Werkstatt haben unter der Regie ihres Anleiters Wolfgang Grimm sowie nach Planung von Rainer Hoffmann (Diakonie) verwitterte Holzgeräte erneuert und Ergänzungen vorgenommen.

Neue Informationen für Projektträger

Der aktuelle "Förderleitfaden zur finanztechnischen Umsetzung" (Stand 1.2.2010) ist erschienen und kann unter "Downloads/Basisdokumente" heruntergeladen werden. Außerdem finden Sie dort eine neue Fassung des Handbuchs für Mikroprojektträger (Stand 23.3.2010).

19 Projektanträge gestellt

Am 10. Februar hatte der SVO-Begleitausschuss ein Mammutprogramm zu bewältigen. 19 Anträge mit einem um fast 100 Prozent überzeichneten Fördervolumen waren zu begutachten. Vor einer entgültigen Entscheidung, mit der Ende der 7. KW gerechnet werden kann, müssen mit einigen Projektträgern noch Formalia abgeklärt werden.

Wichtige Information für alle Projektträger

Weil es z.T. zu Problemen mit dem Projektanmeldeformular kam, hat die Regiestelle in Berlin ein neues Formular zur Verfügung gestellt. Sie können es ab sofort auf unserer Fuldaer SVO-Homepage unter Downloads herunterladen. Außerdem ist das Handbuch für Mikroprojektträger aktualisiert. 

Entscheidung des Begleitausschusses

Am 10. Februar 2010 trifft sich um 16.00 Uhr im Bürgerhaus Aschenberg der Begleitausschuss, um über die eigereichten Projektanträge für die 2. Förderperiode zu entscheiden.

Projektanträge 2010

Bis 2. Februar 2010 müssen alle neuen Anträge für Mikroprojekte bei der Koordinierungsstelle am Amt für Jugend und Familie abgegeben sein. 

Informationsveranstaltung für Projektträger

Am 20. Januar 2010 findet um 16.30 Uhr im Vereinshaus des FSV Germania eine Information potenzieller Projektträger statt. Das Förderprogramm "Stärken vor Ort" sowie der neue lokale Aktionsplan und die Bewertungskriterien zur Vergabe von Mikroprojekten werden vorgestellt. Interessierte willkommen.

Begleitausschuss wertet aus

Am 18. Januar 2010 trifft sich um 16.30 Uhr im Bürgerhaus Aschenberg der SVO-Begleitausschuss, um das erste (Rumpf-)Förderjahr 2009 auszuwerten und die Projektergebnisse zu sichten. Darüberhinaus sollen die Bewilligungskriterien für das 2. Förderjahr 2010 besprochen sowie die Ergebnisse der Bedarfserhebung bei Jugendlichen und ihren Familien in den Stadtteilen Ostend und Ziehers-Süd vorgestellt werden.

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Termine

13. Dezember 2011

18.00 Uhr

Abschlussfest STÄRKEN vor Ort

Bürgerzentrum Aschenberg

Bis

21. Dezember 2011

Abgabe aller Projektberichte und Verwendungsnachweise

Gefördert von:
 
 
Das Programm wird aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union kofinanziert.
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